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Migranten in der Union

 

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Aus der Region

Einführung von islamischem Religionsunterricht

02. Januar 2012

michael

Zur Einführung von islamischem Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach

Rede von Michael Solf MdL vor dem Landtag Nordrhein-Westfalen, gehalten am 21. Dezember 2011

Mit dem heutigen Tag nähern wir uns dem befriedigenden Ende eines sehr langen und manchmal extrem gewundenen Weges. Ich gehöre zu denjenigen hier im Landtag, die sich noch an die Anfänge erinnern – an die Gespräche zur Integrationsoffensive 2001 und dann ganz intensiv in der parlamentarischen Arbeitsgruppe „Islam-Dialog“, der ich vorsitzen durfte. In diesem Kreis waren wir uns immer einig, dass die Art und Weise, wie die wachsende Zahl von jungen Muslimen in unserem Land ihre Religion begreifen, ein wichtiger Schlüssel zu ihrer Integration in unsere Gesellschaft sein würde. In Nordrhein-Westfalen leben rund 1,5 Millionen Menschen, die sich zu einer der verschiedenen Glaubensrichtungen des Islam bekennen. Darunter sind über 320.000 schulpflichtige Kinder und Jugendliche. Das braucht man weder zu beklatschen noch zu bedauern, das ist einfach so. Mit dieser Tatsache muss man umgehen. Heute haben das die meisten begriffen. Ich wollte und will immer noch, dass möglichst viele der Musliminnen und Muslime, die dauerhaft in unserem Land leben, die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen, sich zu unserer Verfassung bekennen und ihren Beitrag dazu leisten, dass Deutschland, dass Nordrhein-Westfalen auch noch in der Zukunft blüht. Das verlangt viel von den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.

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Schweigen gegen das Schweigen

25. November 2011

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Pressemitteilung

BUNDESWEITER SILENTMOB am 26.11.2011 um 13 Uhr in mehreren deutschen Städten


Ein positives Zeichen für Respekt, Solidarität und Demokratie und gegen die schweigende Mehrheit in Deutschland, die verstehen muss, dass Rassismus keinen Platz in unserer Gesellschaft haben darf.
Am Samstag, den 26.11.2011 findet um 13 Uhr in mehreren deutschen Städten ein „Silentmob“ für die Opfer von rechtsextremer Gewalt statt. Auslöser für diese Aktion ist das Gedenken an die Opfer der Zwickauer Terrorzelle, das auch an alle weiteren Opfer rechter Gewalt erinnert. Die Geschehnisse haben insbesondere unter Online-AktivistInnen eine Welle der Empörung ausgelöst.

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Fachkräftemangel: Das Ende von Made in Germany?

09. November 2011

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2. Rhein-Sieg-Gespräch von JU und MIT Rhein-Sieg

Bis 2025 werden dem deutschen Arbeitsmarkt bis zu 4 Millionen Arbeitskräfte fehlen. Das prognostizieren Berechnungen angesichts des demografischen Wandels .Ob dies auch zu einer Schwächung des deutschen Wirtschaftswachstums führen könnte, darüber diskutierten Unternehmer, Ausbilder und Auszubildende bei einer Podiumsveranstaltung mit offener Diskussion. Sie fand statt im Rahmen der Rhein-Sieg-Gespräche, einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe der Jungen Union (JU) und der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Rhein Sieg. Ziel dieser Reihe ist der Dialog der Wirtschaft und der jungen Generation. „Um eine gemeinsame Zukunft zu gestalten, braucht es eine Verständigung über eine gemeinsame Richtung“, sind sich Jonathan Grunwald, Kreisvorsitzender der JU und MIT-Vorsitzender Norbert Nettekoven sicher. Dieser gemeinsamen Richtung wollen die beiden Organisationen jedes Jahr durch ein gemeinsames Gespräch vorbereiten. Es soll als Auftakt dienen für gemeinschaftliche politische Initiativen.

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Studie Migranten-Milieus

02. November 2011

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 Studie Migranten-Milieus

Mit dem Ziel, einen lebensstildifferenzierten Einblick in die Situation von Migranten in Deutschland zu erhalten, hat sich der vhw an der Studie Migranten-Milieus des Heidelberger Politik- und Marktforschungsinstituts Sinus Sociovision gemeinsam mit weiteren Partnern aus den Bereichen Politik, Stiftungen, Verbände und Wirtschaft beteiligt. Damit setzt der vhw seine bisherige Arbeit fort, Entwicklungen in den Städten und auf den Wohnungsmärkten durch den Rückgriff auf die Milieuforschung zu analysieren.

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Die Soziale Marktwirtschaft ist das Fundament für ein zukunftsfähiges Europa (Teil 3)

04. Oktober 2011

Euro

Dr. Christian Bäumler: Bei der Einführung des Euro ist es nicht gelungen, die gemeinsame Währung in eine gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik einzubetten. Den Finanzmärkten hat die Europäische Union durch ständige Deregulierungen den Euro in die Hand gegeben.

In Europa muss das Primat der Politik wiederhergestellt werden. Kein Land in Europa darf den Finanzmärkten ausgeliefert werden. Die Finanzmärkte müssen gebändigt und eine europäische Wirtschafts-und Sozialregierung aufgebaut werden.

Die Politik der Europäischen Union darf sich nicht an den Märkten, sondern muss sich an Werten orientieren. Die Würde des Menschen, das Prinzip der Solidarität und die Subsidiarität sind die Bausteine für eine politische Union. Europa wird nur als Wertegemeinschaft die Krise bewältigen können.

Die Soziale Marktwirtschaft ist das Fundament für ein zukunftsfähiges Europa.

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